Spielideen mit Powerchords

Die Definition des Rhythmus als Dauernfolge stammt von Aristoxenos, der als Erster eine Theorie des Rhythmus schrieb. Er beschränkte die Dauer nicht auf die Tondauer, sondern bezog auch die Sprachebene im Gesang und die Körperbewegung im Tanz mit ein, die in der Musik oft vereinigt sind.

Pausen im Sinn von leeren Dauern führten erst spätantike Rhythmiker in die Theorie ein, etwa Augustinus. Ein Polyrhythmus ist eine Schichtung von Rhythmen von gleicher Gesamtdauer; er erlaubt die Darstellung komplexer musikalischer Zeitstrukturen im allgemeineren Sinn des Rhythmus. Polyrhythmik ist unter anderem in der afrikanischen und indischen Musik verbreitet.

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Rhythmus 1

Gitarre spielen und Rhythmusgefühl. Einsatz auf die erste Betonung

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Rhythmus 2

Schnellerer Wechsel der Akkorde E + G. Wechsel zwischen Akkorden (E, G, A, H)

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Rhythmus 3

Spielen mit Vierteln auf E Powerchords. Synchron zum Rhythmus spielen

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Rhythmus 4

Gitarre spielen mit Achteln als Brett. Achtel gedämpft und ungedämpft spielen

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Rhythmus 5

Gitarre spielen mit Achteln als Brett. Achtel gedämpft und ungedämpft spielen

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Rhythmus 6

Achtelnoten mit 4 Akkorden auf 1 und 3. Gitarre spielen mit Powerchords E, G, A, H

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Rhythmus 7

Gitarre spielen mit Achtel und Sechzehntel. Einsatz des E-Powerchords

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Rhythmus 8

Vorgezogene Akkorde mit Powerchord G. Gitarre spielen und Mitzählen der Achtel

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Rhythmus 9

Vorgezogene Akkorde mit Powerchord G. Gitarre spielen und Mitzählen der Achtel

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Rhythmus 10

Akzentverschiebung mit Powerchords H wird auf 4 gespielt anstatt auf 1

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Rhythmus 11

Gitarre spielen bei Tempo 130 bpm. Powerchords in höherer Lage

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