Aktion: Schick´deinen Song ein!


Aktion: schick´deinen Song einUnsere neue Aktion "Schick´deinen Song ein!" ist im vollen Gange! Worum geht es dabei? Ganz einfach: Hast du deinen ersten eigenen Song geschrieben? Oder du bist mitten in der Arbeit und bist noch nicht ganz zufrieden damit? Oder aber du bist eigentlich mit deinem Song zufrieden, hättest aber ein paar Tipps, wie du ihn verbessern kannst? Es kann natürlich auch sein, dass du schon früher einen Song geschrieben hast und würdest ihn gerne der breiten OpenMusicSchool Community präsentieren und damit erfahren, wie dein Song generell beim Publikum ankommt! Mit dieser Aktion hast du jetzt die Gelegenheit dazu. Alle anderen, die noch nicht so weit sind, haben dafür den Spaß sich die Songs oder Songentwürfe anzuhören und zu erfahren, wie sie eigene Songs in Zukunft verbessern können und worauf es beim Songschreiben ankommt. 

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Habt Ihr auch schon einmal einen Festplattencrash gehabt

Nein? Schwein gehabt! Im Ernst: Ich kenne Leute, die lagern zuhause auf ihrer 5 Jahre alten Festplatte 40.000 Familienfotos. Und sie lagern sie dort und nur dort. Nirgendwo sonst. Absolut nirgendwo sonst. Wenn morgen die Platte einen Headcrash hinlegt, sind die Erinnerungen an die letzten 5 Jahre komplett dahin. Das gab es früher nicht, denn früher hatte man seine Fotos in Alben oder Schubladen oder beidem. 

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Wichtig bei Gesangsaufnahmen

Meistens hat man beim Aufnehmen eines Songs das Problem, dass Gesangsaufnahmen nicht gut klingen. Deswegen muss man aber nicht gleich ins nächste Geschäft rennen und ein 2.000 Euro-Mikro kaufen. Meistens ist es nämlich mindestens genauso wichtig, das Mikro richtig anzuschließen. Das Zauberwort heißt hier Mikrofonvorverstärker oder oft einfach ´Channel Strip´, wobei letzteres das ist, was wirklich empfehlenswert ist.

Ein Channel Strip ist nämlich ein Spezialist für Mikros, der dafür sorgt, dass das Mikro zum Beispiel eine bestimmte Betriebsspannung erhält oder einen Trittschalldämpfer (damit man beim Singen auch mal mit dem Fuß auf den Boden stampfen kann, ohne dass es nachher auf der Aufnahme zu hören ist) oder einen Equalizer, vor allem aber einen Kompressor und im Idealfall einen Limiter, damit

a) alles schön dicht und rund klingt und keine Spitzen nach oben ausbrechen, wenn man einmal zu laut singt und

b) die Spitzen im obersten Lautstärkebereich in jedem Fall definiert gestoppt werden, damit nichts übersteuert. 

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Behaviour Modelling

Blog: Behaviour ModellingDie Firma Roland hat in den letzten Jahren offenbar weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit (zumindest von meiner) eine neue Sache entwickelt, die ich sehr klasse finde für unsere Zwecke, da ich doch immer Mittel und Wege suche, uns das Musikmachen so leicht wie möglich zu gestalten. Und zwar nennt sich das ´Behaviour Modelling´ - ein etwas sperriger Name – zumindest im deutschsprachigen Raum. Und ich kann mir vorstellen, dass er deswegen auch ziemlich untergehen wird, wenn man nicht gerade mit der Nase draufgeschubst wird. 

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Guter Sound ist (un)hörbar

Ich finde es sehr erstaunlich, wie intensiv in den Internetforen regelrechte Grabenkämpfe um Glaubens- und Equipmentfragen geführt werden. Da gibt es Leute, die können jeden analogen Synthesizer von einem entsprechenden Virtuell-analogen unterscheiden.

Es gibt Leute, die können sogar zig Mikrofonvorverstärker auseinander halten und ganze EQ-Gruppen von Mischpulten, teilweise Hersteller übergreifend vergleichen und hoch- oder runterloben. Dann gibt es andere, die hören gewissermaßen jede Holzsorte einer Gitarre oder die feinsten Nuancen eines Hallgerätes. Und: Es gibt sogar welche, die 48 von 96 kHz unterscheiden können. 

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