Auswahl der richtigen Bass-Gitarre

Immer wieder werde ich von Euch per E-Mail oder bei YouTube gefragt, welchen Bass Ihr Euch zulegen solltet:

"Ich habe mir Deine E-Bass Videos angeschaut und würde gerne, seit längerer Zeit schon, selber E-Bass spielen wollen. Kannst Du mir eine bestimmte Marke oder Art empfehlen? Ich möchte mehr in die Richtung Rock / Deathcore gehen."

Hier ist weniger die Frage nach dem Bass entscheidend, sondern eher die Frage, was nach dem Bass kommt. Bei Rock sollte man einen guten Kompressor verwenden oder ein entsprechendes Multieffektgerät, das einen Kompressor enthält. Tja, und was man dann unter Rock versteht, das ist sehr, sehr individuell. Manche schwören auf einen Fender Jazzbass (oder Squier, wenn es günstiger und immer noch gut sein soll), andere nehmen nichts anderes als die schweren Warwicks. Meiner ist ein alter von Hohner, und ich kann damit rocken, bis der Arzt kommt.

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3 Monate nach der Messe

Mit genügend Abstand zur Musikmesse kann ich sagen, dass zwar wieder einiges dabei war, das einen näheren Blick lohnt, ansonsten aber hält der Innovationsstau, der jetzt schon über 10 Jahre anhält, auch dieses Jahr weiter an. Das macht aber nichts, denn manchmal muss man eben abwarten können.

Erfreuliches gibt es von der Synth-Front zu berichten, denn hier sieht man jetzt wieder mehr Analoges. Dass Roland den Jupiter-80 nicht nur fast so nennt wie sein legendäres Vorbild, sondern ihn sogar so ähnlich aussehen lässt, fällt für mich unter den Tatbestand der Majestätsbeleidigung, denn der Jupiter-80 ist nichts weiter als ein digitaler Synthesizer unter vielen. Wenn ich mir nun vorstelle, dass Roland einen echten analogen gebaut und im Design des alten entwickelt und noch dazu einen Preis von gut und gerne 3.000 oder 3.500 Euro aufgerufen hätte, dann hätte ich wahrscheinlich dennoch einfach direkt ohne Nachzudenken bestellt. Natürlich wäre das viel Geld, aber so ein Ding kauft man sich ja auch nur einmal im Leben. Ich habe immer noch meinen JX-10, liebe ihn, habe Mitte der 80er dafür 6.000 Mark gezahlt und benutzt ihn jetzt seit 25 Jahren.

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Pimp my Guitar

So, ich hoffe, Ihr habt Euch schon ein bisschen umgesehen, und die neue OpenMusicSchool Seite gefällt Euch ebenso gut, wie sie mir gefällt. Ehrlich gesagt hatte ich mir am Anfang den Relaunch deutlich einfacher vorgestellt. Alles in allem sprechen wir hier von ca. 4 Monaten Arbeit, die wir aber sehr gerne für Euch gemacht haben, weil wir uns davon versprechen (und Euch natürlich auch), dass damit die OMS noch mehr Spaß machen wird. Und darum geht es ja ausschließlich hier.

Also dann - rein ins Vergnügen und gerne berichten, wenn wir noch irgendwo was vergessen haben.

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OpenMusicSchool Relaunch

Ich werd´s wahnsinnig :) Es ist vollbracht! Nach einer wochenlangen und intensiven Arbeit (danke an alle Beteiligten!) ist nun unsere neue OpenMusicSchool Seite online! Im Grunde ist es nicht unsere, sondern wahrhaftig Eure Seite! Die meisten, zumindest die machbaren Vorschläge von Euch haben wir jetzt umgesetzt. Es gibt endlich viel Platz für Euch auf der neuen Seite: Ihr könnt jetzt das neue Forum nutzen, um sich zu allen musikalischen und allgemeinen Themen auszutauschen, dort Gleichgesinnte zu treffen, Vorschläge für neue Videos oder Blog-Beiträge zu äußern oder einfach bei Problemen Fragen zu stellen. Mein Motto für das OpenMusicSchool Forum lautet: "keine Frage bleibt unbeantwortet" und ich wäre sehr glücklich, wenn Ihr im Forum die Initiative ergreift! Tauscht Euch aus, diskutiert, kritisiert, fragt, kommuniziert und vielleicht sogar findet neue Freunde zum gemeinsamen Musizierens!

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